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19.06.2018

Benefizkonzert 'Romantische Weisen'

Am 13.Juni 2018 veranstaltete Club Wien-Belvedere im Kaisersaal wieder ein erfolgreiches Benefizkonzert. Die international bekannte Pianistin Mag.Dr.Marialena Fernandes, die unserem Club schon seit Jahren verbunden ist, stellte unter dem Titel „Romantische Weisen“ ein Konzertprogramm mit Werken von Haydn, Schumann, Schubert, Brahms bis C.Saint-Saëns und Kreisler zusammen. 

Die Clubpräsidentninnen bedanken sich bei den Künstlierinnen
Die Clubpräsidentninnen bedanken sich bei den Künstlierinnen

Frau Fernandes ist es zu verdanken, dass das Konzert überhaupt noch zustande kommen konnte, da die ursprünglich vorgesehene Gaia Trionfera sehr kurzfristig ihre Teilnahme krankheitsbedingt absagen musste und es Frau Fernandes praktisch im letzten Moment gelang, die hervorragende Violinistin Ieva Pranskuté aus Litauen für die Mitwirkung zu gewinnen. Nach einigen kleinen Programmänderungen und nur einer einzigen Probe gelang den beiden Künstlerinnen zusammen mit unserer Clubschwester, der aus Griechenland stammenden ausdrucksstarken Mezzosopranistin Elsa Giannoulidou, eine perfekte musikalische Darbietung, die vom Publikum mit lange anhaltendem Beifall honoriert wurde. Ein umfangreiches Buffet rundete den erfolgreichen Abend ab. Der Reinerlös des Konzertes kommt wie immer Jugend- und Sozialprojekten unseres Clubs zugute.

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24.04.2018

Pastpräsidentin bei 'Daheim in Österreich'

Phytotherapeutin erklärt Wirkungsweise von Rosmarin

Im Rahmen der TV-Sendung "Daheim in Österreich" und der Info-Leiste "Pumerlgsund" mit Christine Reiler erklärte unser Pastpräsidentin Liselotte Krenn die Wirkungen und Anwendungen von Rosmarin ...

Lilo Krenn & Christine Reiler - (c) orf TVthek
Lilo Krenn & Christine Reiler - (c) orf TVthek

Nach ihrem Clubvortrag über Hexenkräuter und die Geschichte der Halluzinogene absolvierte die Universitätsprofessorin diesmal einen kleinen Fernsehauftritt.

Hier der Link zum Nachsehen (leider nur sechs Tage lang bis 40. April): Daheim in Österreich

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20.04.2018

Frauenvolksbegehren 2018

Innenministerium legt Eintragungswoche fest: 1. bis 8. Oktober

Mehr als 20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren  hat sich die Gesamtsituation für Frauen in unserem Land deutlich verändert - aber nicht unbedingt in allen Bereichen zum Besseren. Manche Verbesserungen, die damals in Familien- und Arbeitsrecht durchgesetzt worden sind, sind heute zahnlos und müssen angepasst werden.

frauenvolksbegehren.at unterstützen - (c) frauenvolksbegehren
frauenvolksbegehren.at unterstützen - (c) frauenvolksbegehren

Nach 20 Jahren gibt es nun ein neues Frauenvolksbegehren. Diese Initiative wurde durch Hanna Herbst und Andrea Hladky ins Leben gerufen. Man kann in allen neun Bundesländern in Arbeitsgruppen mitmachen, aber auch Spenden sind willkommen.  
Am 12. Februar begann das Einleitungsverfahren, in dem mehr als 8401 Unterstützungserklärungen gesammelt werden mussten. Innerhalb von nur acht Tagen wurden bereits mehr als 100.000 Unterschriften registriert. Jede geleistete Unterschrift – egal ob analog bei den Gemeindeämtern oder digital per Bürgerkarte – zählt auch bereits für das Volksbegehren.

Ursprünglich war geplant am Frauentag, dem 8. März,  die  Unterschriften im Innenministerium einzureichen. Dort wird nach Prüfung der Formalismen ein Termin für das tatsächliche Volksbegehren festgelegt. Dann sollen innerhalb einer Woche soviele Unterschriften wie möglich gesammelt werden, damit die Anliegen der österreichischen Frauen auch im Parlament behandelt werden müssen. Die mindestens notwendigen 100.000 Unterschriften dafür wurden sensationell bereits nach acht Tagen erreicht! Damit ist sicher gestellt, dass das Frauenvolksbegehren 2.0 im Nationalrat behandelt werden muss.

Ende Februar waren bereits mehr als 200.000 Unterstützungserklärungen abgegeben worden. Am Abgabetag, dem 4. April 2018, konnten im Innenministerium  247.436 Unterschriften gezählt werden. Das BMI hat nun eine "Woche der direkten Demokratie" ausgerufen und für den 1. bis 8. Oktober  2018 festgelegt.

Alle bis jetzt abgegebenen Unterschriften zählen bereits für das Volksbegehren.  Aber: In der Woche des Frauenvolksbegehrens zählt jede weitere Stimme.


Die wichtigsten Forderungen sind:
Gerechte Arbeitswelt
- Gleiches Entgelt für gleiche Arbeit
- 50 % Quote in Wirtschaft und Politik
- Allgemeine 30 Stunden-Arbeit, damit die unbezahlte Arbeit (Familie) gerecht verteilt werden kann
Familie, Gesundheit und mehr Sicherheit
- Armut bekämpfen, insbesondere von Alleinerzieherinnen - durch staatlichen Unterhaltsvorschuss
- Flächendeckende, kostenlose, ganztägige, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung für alle, die ihre Vollzeitbeschäftigung wieder aufnehmen wollen
- Verbot sexistischer Werbung und Förderung klischeefreier Medieninhalte
Teilhabe, Respekt und Wertschätzung
- Frauen und Mädchen sollen über ihren Körper selbst bestimmen können. Dazu gehören gratis Verhütungsmittel, legale Schwangerschaftsabbrüche
- Offensive für Gewaltprävention und –schutz, damit Frauen und Mädchen sicher vor psychischer und physischer Gewalt leben können
- Schutz von Frauen und Mädchen, die sich auf der Flucht befinden. Sie werden häufig Opfer sexueller Gewalt und Menschenhandel. Hier ist akuter Handlungsbedarf gegeben.

Hier der direkte Link zur Webseite des Frauenvolksbegehrens.

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04.04.2018

15. u 16. Juni 2018: 6. Edelflohmarkt in St. Veit/Glan

Second-hand-Mode kaufen und dabei helfen

Stöbern, Second-hand-Mode kaufen und dabei helfen: Das ist die Idee des Edelflohmarktes von Soroptimist St. Veit/Glan. 

Der Club St. Veit/Glan organisiert auch heuer den Edelflohmarkt.
Der Club St. Veit/Glan organisiert auch heuer den Edelflohmarkt.

Der beliebte Edel-Flohmarkt findet heuer bereits zum 6. Mal statt. Der  Erlös kommt Frauen im Bezirk St.Veit/Glan zu Gute, die Unterstützung benötigen. Freitag, 15. Juni 2018, 15-19.00  Uhr, Samstag, 16. Juni 2018, 8.30 bis 11.30. Ort: Ehemaliger C&C-Markt Hauptplatz/Karl-Domenig-Platz 1 in St. Veit/Glan. Wir freuen uns auf Dein/Ihr Kommen!

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07.03.2018

8. März - Internationaler Frauentag

Aktuelle Analyse der Statistik Austria: Frauen verdienen um 38 Prozent weniger als Männer

Der Internationale Frauentag, Weltfrauentag, Frauenkampftag, Internationaler Frauenkampftag oder Frauentag ist ein Welttag, der am 8. März begangen wird.

- (c) gg
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Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Die Vereinten Nationen erkoren ihn später als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.

An diesem Tag geht es heuer in Österreich speziell um den 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts. Diesem Ereignis wird in vielen Veranstaltungen gedacht. Ganz aktuell gibt es aber noch immer Anlässe zu Forderungen, Gesprächen und Aktionen: Die Lohnschere zwischen Männern und Frauen klafft weiterhin auseinander - und eine aktuelle Analyse der Statistik Austria anlässlich des Weltfrauentags zeigt, dass sie größer ist als gedacht. Der Unterschied zwischen den mittleren Bruttojahreseinkommen (auf Basis von Lohnsteuerdaten) von Frauen und Männern liegt bei ganzen 38 Prozent - so die Informaton aus einer aktuellen Analyse der Statistik Austria. Berücksichtigt man die Unterschiede im Beschäftigungsausmaß (Teilzeit, unterjährige Beschäftigung) und beschränkt den Vergleich auf ganzjährig Vollzeitbeschäftigte, dann lagen die Bruttojahreseinkommen der Frauen (36.120 Euro) immer noch um 15,9% unter jenen der Männer (42.964 Euro).

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